Die COME IN! Allstars


Die COME IN! Allstars beim Harbour Front Festival 

 

Bei der Nacht der Kirchen, dem größten ökumenischen Kirchenfest des Nordens mit rund 85.000 Besuchern, traten die Klienten, die COME IN! Allstars (eine Hip-Hop Combo) in der Pfarrkirche Alt-Rahlstedt auf.

 

Ihre Raptexte spiegeln eigene Erfahrungen und gehen unter die Haut. Die Texte schreiben sie selbst und einer der Klienten sagte: „Das Schreiben von Texten bringt mir mehr, als ein Jahr über meine Probleme zu quatschen“. 

 

 

Meine Geschichte:

 

Mit 11 Jahren habe ich das erste Bier gesipt,

Zwei Jahre später rauchte ich schon viele Spliffs.

Es wurde zur Gewohnheit mit den Kiffs.

Dann kam die Chemie: Kokain, LSD, Ketamin und Ecstasy.

Ich fühlte mich wie ein Genie, war und geborgen,

doch wenn ich mal nichts hatte, kamen die Sorgen.

Wir waren verloren jeden Tag,

hingen in der Gegend ab, das Leben hart.

Ich tickte auf Open Airs,

denn die Leute wussten, bei mir bekamen sie die Drogen, oh yeah.

Meine Lappen für nen Tenner machten Paranoia.

Hab mich jeden Tag verbrannt, keine Hand am Feuer,

ein böses Abenteuer. All das überrannte mich.

Ich wusste schon damals, das wird nicht gut gehen auf lange Sicht.

War krank und erkannte es nicht, dazu die Anzeige.

Wer hätte gedacht, dass das so schnell aus der Hand gleitet.

Es macht mir Angst, doch ich muss Man bleiben und gerade stehen

durch die harten Zeiten. Stark jetzt bleiben, ist schon ganz extrem


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Annette Pauw

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