Stephanies Gedicht


 

Ich brauche Dich

Du hast mich allein gelassen,

du warst da, doch mir nicht nah

und hast mich einfach treiben lassen.

Ich hab oft geweint und kaum gelacht,

hast du denn mal an mich gedacht?

Wo ich wohl bin und was ich tu?

Nein – du machtest Deine Augen zu.

Ich war erschrocken und verletzt –

Flüchtete immer tiefer in das Netz

Voll Lügen und Intrigen.

Mich sollte doch nur jemand lieben!

Ich hab Sehnsucht nach Geborgenheit, nach Liebe

Und nach Zärtlichkeit.

Wo warst du, als ich dich so sehr brauchte,

und aus Verzweiflung die ersten Joints verrauchte?

Ich will dir keinen Vorwurf machen,

oder doch sogar verachten.

Ich will dir sagen, wie es um mich steht,

und das sich meine Welt noch um Dich dreht.

Ich möchte dich gerne bei mir haben,

doch ich höre nichts außer Klagen.

Über irgendwelchen Schind,

denk doch mal nach – ich bin dein Kind!

Ich spreche manchmal leise vor:

"Lieber Gott öffne dieses Tor. Ich möchte doch

nur bei ihr sein, denn ich fühl mich zurückgelassen und allein"

 

Stephanie 

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